Test zwischen 18:30 und 20:30 – leider nur eine visuelle Beobachtung, aber diesmal hat’s zumindest geklappt (am Samstag waren einfach zu viele Wolken und die Wolkenlücken haben für den Test nicht ausgereicht. Wahrscheinlich hatte ich damals den Schlitz einfach nicht getroffen)!
Ich habe Spektren gesehen!!!
Hier der Aufbau:

Spektrograph am Teleskop
Und hier ein Beispielspektrum … nur symbolisch … das muss man eigentlich mit einer Kamera direkt an dem Spektrographen aufnehmen, aber ich hatte keine dabei:

mit der Canon 400D direkt durchs Okular gezielt - so geht das nicht!!! man sieht es visuell viel besser und das ist auch keine Art - nur als Erinnerungsbild
Man sieht auch beim Orionnebel als Kontrast sehr schön, dass dies ein Emissionsspektrum ist usw … geht richtig gut! schwächere Sterne auch, Jupiter (also indirektes Sonnenspektrum) angeguckt.sieht man sehr gut.
Danach haben wir noch auf der Marienburger Höhe (22:00 – 0:00) an privatem Teleskop beobachtet (oben war mir zu kalt, musste eh runter, war froh, nicht nochmal auf den Berg zu müssen – und zu zweit macht’s mehr Spaß): Beteigeuze, Rigel, M42 damit angeguckt.
Justiert und systematisch beobachtet: jetzt weiß ich auch, dass das mit der Justierung und Fokussierung richtig gut klappt: Ich muss mit dem rechten Augen beobachten und ohne Brille, dann sehe ich es auch scharf. (gut, wenn man nicht allein ist! )